Am Mittwoch besuchte Landwirtschafts- und Naturschutzminister Alexander Bonde das Areal am Stadteingang West, auf dem ein neuer Bürgerpark enstehen soll.

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5 Antworten zu Spaziergang mit Minister Bonde übers Ausstellungsgelände

  1. […] Der Bürgerentscheid darüber, ob die Stadt Überlingen die Landesgartenschau 2020 ausrichtet, findet am 28. April 2013 statt. Hier können Sie Ihre Briefwahlunterlagen direkt beantragen. Minister heute Vormittag auf Gartenschau-Areal und Bürger-Info in Lippertsreute heute Abend Spaziergang mit Minister Bonde übers Ausstellungsgelände […]

  2. Daniel Köngeter sagt:

    Als langjähriger treuer Camper und Gast des Campingparks Übrlingen hoffe ich, dass sich Minister Bonde über die Einzigartige Lage des Campingplatzes überzeugt hat.
    Es ist für mich unverständlich und unglaublich warum eine Stadt eine solche Einrichtung platt machen möchte ggf. so umgestalten möchte, dass kein Seezugang vom Campingplatz aus mehr möglich ist, ohne einen öffentlichen Weg zu kreuzen.
    Darum ein klares JA zum Campingplatz und ein NEIN zur LGS.

    • Pressereferat sagt:

      @Daniel Köngeter Wie auf dem Blog immer wieder erklärt, gibt es eine Entwurfsplanung mit und ohne Campingplatz. Über einen Campinplatz am heutigen Standort wird politisch entschieden. Einen Beschluss fassen muss der Gemeinderat. Es gibt in der Bevölkerung Befürworter und Gegner. Fest steht nur, dass es in Zukunft einen öffentlichen Weg am Seeufer entlang geben wird. Der See soll allen Bürgerinnen und Bürgern und Besuchern frei zugänglich sein. Die private Nutzung verhindert im Moment, dass der Bereich öffentlich zugänglich ist.

      • Daniel Köngeter sagt:

        @Pressereferat

        Vielen Dank für die Antwort mit vielen Worten aber leider wenig Aussagekraft.

        Zum Thema der See soll allen Bürgerinnen und Bürgern zugänglich sein: Das hätte man sich schon viel eher Gedanken machen müssen bevor man Baugenehmigungen erteilt, für Villen und Bungalows direkt am Ufer. Und ich glaube mit dem Bau der Überlinger Therme hat man auch den See zugepflastert, stattdessen hätte man dieses Gelände auch öffnen können, für alle Bürgerinnen und Bürger.
        Ich hoffe auf eine Große Beteiligung beim Bürgerentscheid und ein klares NEIN zur LGS.

  3. Diana Nadine Guilliard sagt:

    @ Pressereferat: Die “private Nutzung” ist ein kostenpflichtiger Campingplatz indem normale Bürger ihren Urlaub verbringen möchten, und da keinen öffentlichen Weg mit Durchgangsverkehr und Gaffern zwischendrin gebrauchen können. So wie Sie das schildern, könnte man ja gerade meinen es gäbe im gesamten Bodenseegebiet keinen einzigen Weg entlang am Seeufer für Besucher. Man spricht hier von einer geringen, naturbelassenen Fläche, auf der seit Jahren Menschen (die sich keine Finka auf Mallorca leisten können) ihren verdienten Erholungsurlaub verbringen möchten, und ihren Freizeitaktivitäten ungestört und unkompliziert nachgehen wollen.
    Ich stimme Herrn Köngeter vollkommen zu: Planung mit oder ohne Campingplatz, hier zerstört unsere Politik ein hochgeschätztes Stück Erholungsgebiet – Ein öffentlicher Weg durch einen Campingplatz wäre wie ein Spielplatz neben der Autobahn. LGS-NEIN DANKE!

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